Hinweis

Jesus

JESUS CHRISTUS:

"Der Geist weht umsonst, der Geist braucht nicht erkauft zu werden." - "Umsonst empfanget ihr, umsonst gebt ihr weiter. Das ist ein Gesetz." - "Es bestehen Kriterien, so dass der wahre Suchende den echten Christus-Heiler von den Astral-Heilern unterscheiden kann." -
"Ich lehrte Meine Jünger, die Hände aufzulegen und zu heilen, desgleichen lehre Ich euch."

KRANKHEIT ist zumeist eine in den physischen Körper ausfließende Seelenschuld. Christian Morgenstern sagte darum: "Man soll sich seiner Krankheiten schämen und freuen; denn sie sind nichts anderes als auszutragende Verschuldung."

Wird ohne Beachtung des Karmas (und des Verhaltens des Kranken vorübergehend) geheilt, so wird die ausfließende Seelenschuld wieder zurückgedrängt in die Seele und ist damit nicht aufgehoben, sondern taucht in dem entsprechenden körperlichen Bereich irgendwann wieder einmal auf, evtl. in einer späteren Inkarnation.

JESUS CHRISTUS:

"O erkennet: Wenn Ich alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden ohne Selbsterkenntnis und Reue der Meinen auf Mich genommen hätte, so gäbe es keine Krankheiten und Sorgen mehr.

Alle Krankheiten, Nöte, Sorgen und Schicksalsschläge sind Wirkungen auf einstige Ursachen, das heißt auf begangene, nicht gesühnte Sünden. Bestehen also Ursache und Wirkung, Saat und Ernte, so kann es nur die Sündenvergebung durch Selbsterkenntnis und wahre Reue, durch das Nichtmehrvollziehen der Sünde, geben. ...

Jeder wird so lange seine Bürde, sein Kreuz tragen, bis er Mich durch die Verwirklichung der himmlischen Gesetze annimmt, und sei es, symbolisch gesprochen, bis auf den Berg Golgatha.

Seine Seele wird sich so lange mit einem weiteren materiellen Kleid umhüllen, um in der Erdenschule sich selbst zu erkennen und die Fehler und Schwächen abzutragen, bis sie sich durch ein edles und ethisches Leben vom Rad der Wiedergeburt lösen und in höhere Lebensbereiche eingehen kann."

O erkennet: Wer weiterhin sündigt, schafft weitere Ursachen. Das Gesetz: 'Was du säst, wirst du ernten', besteht weiterhin!"

Dieser Text wurde aus gegebenem Anlass zusammengestellt für Menschen, die recht unbekümmert 'geistig heilen', und für solche, die sich selbsternannten "Heilern" unkritisch anvertrauen.

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JESUS CHRISTUS:

"Hat eine Seele, die nun im Jenseits lebt, im Erdenkleid ihre Vorstellungen nicht ganz verwirklicht, so wird sie sich ein 'Instrument', einen Menschen suchen, durch den sie ihre Bestrebungen in die materielle Welt einbringen kann.

So ist es nicht ausgeschlossen, dass Seelen ehemaliger Ärzte durch irdische Instrumente einen Menschen – ohne Beachtung des karmischen Gesetzes – 'heilen'.

In der Jetztzeit bricht in der materiellen Erscheinungswelt in großem Ausmaß ein 'geistiges Heilen' auf, das so manchen Heilungssuchenden in seinen Bann zieht. Durch diese Einwirkung von Seelen aus den Astralwelten glauben manche Menschen, die kein lauteres und (geistig) gesetzmäßiges Leben führen, Heilkräfte zu besitzen. Sie bemerken nicht, dass sie nur als Werkzeug einer unwissenden Seele benützt werden, die ihre Vorstellungen, ihren Willen und ihre ehemaligen 'großen menschlichen Qualitäten' bestätigt haben möchte. Auch diese Beeinflussung fällt unter den Begriff 'Telepathie'.

Die wahren Christus-Heiler sind Menschen, die durch ein lauteres und gesetzmäßiges Leben zuerst in sich die Kräfte des Heiligen Geistes entwickeln. Das Heil-Licht, Meine Christus-Kraft, scheint dann durch sie.

Es bestehen Kriterien, so dass der wahre Suchende den echten Christus-Heiler von den Astral-Heilern unterscheiden kann:

* Ist der Mensch bescheiden oder stellt er sich als Heiler dar?

* Nimmt er für die Heilkräfte des Geistes Geld und Gut?

* Führt er ein lauteres Leben oder füllt er das 'Gefäß', das dem Geist zum Ver-

mitteln der Heilkräfte dient, mit niederen Gedanken, mit Nikotin, Alkohol, übermäßiger Nahrung, Sinnlichkeit und dergleichen?

In diesem Fall kannst du sicher sein, dass er nicht Meine Heilkraft und Mein Licht empfangen kann. Diese Unterscheidungsgabe kann jedoch nur derjenige rein in sich entwik- keln, der selbst sein Herz lauter hält und sich nicht von Vorstellungen und Begriffen beeinflussen lässt. Wer ehrlichen Herzens sucht, der wird auch finden! ..."

Auch wenn 'Heiler' sich einem Verein anschließen, dessen von Menschen aufgestellten Kriterien sie erfüllen und damit glauben, eindeutige Qualifikationen erworben zu haben, heilen sie längst noch nicht geistig-gesetzmäßig im Sinne Gottes. Heilen unter dem Einfluss von Jenseitigen ist kein Geist-Heilen im Sinne und Willen Gottes, sondern Geister-Heilen. Diese hier Tätigen kennen selbst - je nach ihrem Entwicklungsstand - die geistigen Gesetze kaum, heilen darum oftmals über die karmischen Gesetze hinweg und können damit selbst karmische Schuld auf sich laden. Das ist eine trügerische, nicht dauerhafte Heilung. Das Bewusstsein solcher geistigen 'Helfer' zeigt sich manchmal darin, wie sie auftreten. So sagte beispielsweise der in Brasilien durch einen Menschen operierende "Dr. Fritz", dem jemand assistieren wollte, barsch und autoritär: "Weg da, hier heile ich!!!" Demütig, bescheiden und dankbar sollte ein Heiler sein, im Bewusstsein, dass aus Gnade die Kraft Gottes durch ihn fließt; ein Kanal sein für Gott sollte er, nicht für einen mehr oder weniger entwickelten Jenseitigen!

Viele 'Heiler' sind sich heutzutage auch gar nicht darüber im Klaren, mit welchen Kräften sie eigentlich "heilen". Etwas nebulos reden sie von "kosmischen Energien", "universalen Kräften" und ähnlichem, falls sie sich nicht ganz bewusst direkt auf einen Jenseitigen beziehen, mit dem sie "zusammenarbeiten"."Gott allein genügt!" sagte Therese von Avila (1515-1582).

Doch vielen gegenwärtigen 'Heilern' scheint Gott allein nicht zu genügen. Sie wenden sich an Jenseitige und bitten diese um Hilfe und Kraft bei der Heilung. Gott sagte uns dazu einmal (25. Okt. 2003): "So sind auch Menschen dem Ungewissen übergeben, die ihre Bitten nicht direkt an Mich ausrichten, sondern den Umweg der Anbetung von sogenannten 'Seligen' und 'Heiligen' gehen. ... Ich bin kein Gott des Umweges und betrachte jeden Menschen als Mein Kind. Die Anbetung gelte daher nur Mir und nicht Meinen Kindern." Gott ermutigt uns, "zu der einzigen Quelle zu gehen und bei ihr zu bleiben, die Sicherheit bietet, zur LIEBE, die Ich in euch bin." (31. Januar 2004).

Wir benötigen keine 'Vermittler', auch sie sind nur Kinder Gottes, wie wir alle! Wir dürfen uns direkt an die Quelle wenden. Wer sich zuerst an den "Arzt aller Ärzte" wendet (2. Mose, 15, 26), der wird auch recht geführt und im Namen Jesu Christi behandelt! Wir brauchen keine jenseitigen Ärzte anzurufen. Müssen wir z.B. einen GRÖNING herbeibitten, um Kraft und Heilung zu erhalten? Von wem bekommt denn er seine Kraft? Jedes Kind Gottes, das lauteren Herzens ist, kann auch Gottes Heilkraft von IHM SELBST direkt erhalten. ... "Ich sprach zu den Aposteln: 'Ich hinterlasse euch Meinen Liebegeist und die Kraft, mit der ihr umgehen dürft'! Und so sind auch diese Anlagen in den Grund des Herzens hineingelegt, mehr oder weniger bei dem einen oder bei dem anderen. Aber für jeden ist es gegeben. Wie sollte Ich ein Kind, eines Meiner Geschöpfe, ausschließen von Meinen geistigen Gaben – es wäre doch unrecht und ungerecht. Ich aber bin doch der Gerechte aller Gerechtigkeit." - Des weiteren sprach Gott auch davon, dass das Geistige Heilen in den Vordergrund treten wird, "... dass Krankheiten sein werden, die nicht erkannt werden können von den Ärzten – und somit das Geistige in den Vordergrund tritt; die geistigen Gaben Meiner Kinder aus ihrem Glauben heraus in den Vortritt kommen – und somit Händeauflegen; die Heilungen erfolgen und gleichfalls auch die Weisung, was zu tun ist, Ratschläge gegeben werden können während des Händeauflegens."

http://www.liebe-licht-kreis-nuernberg.de/