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Karma & Reinkarnation

Das Karma-Gesetz ist ein sehr soziales Prinzip, das selbsterzieherisch wirkt und die Menschen mehr oder weniger sanft zwingt, selbstloses Handeln zu lernen. Die gezielte Anwendung setzt ein aufmerksames Verhalten im Alltag und ein bewusstes Leben insgesamt voraus: "Was Du sääst, das wirst Du ernten!"

Die Vorstellung eines neuen Lebens nach dem Tod ist in vielen Kulturen und religiösen Lehren verbreitet: im Griechenland der Antike, im römischen Kaiserkult, im Manichäismus und weiteren gnostischen Strömungen, in der jüdischen Kabbala, in der Mystik des Islam und in der modernen Esoterik. Eine systematische Reflexion erfuhr die Reinkarnationslehre vor allem aber in den östlichen Religionen Hinduismus, Jainismus und Buddhismus.

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Die Lehre vom Karmagesetz besagt, dass jedes Tun eines Menschen eine Kraft in Bewegung setzt, die für den betreffenden Menschen früher oder später auch eine Folge hat.

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Reinkarnation bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.

big wave2005 - Das verheerende Seebeben in Südostasien hat weltweit eine unglaubliche Hilfswelle ausgelöst. Retter aus vielen Ländern der Welt sind mittlerweile in den Krisengebieten – freiwillig, oft auch unentgeltlich. Ein Akt der Nächstenliebe.