Hinweis

Illuminaten

Wer steckt hinter den Geheimgesellschaften und der im Hintergrund agierenden Mächte? Wo nahm die Geschichte ihren Anfang? Welche Kräfte scheinen sie zu leiten und zu lenken? Gehen wir an dieser Stelle auf eine nicht alltägliche Suche von der biblischen Genesis bis zu den Prophezeiungen über das Kommen des Antichristen!

Bei genauerem Hinsehen und richtigem Verständnis der Bibel, lassen sich erstaunliche Parallelen zwischen dem Wirken des Bösen (Satan, Luzifer, etc.) und dem Wirken der Illuminaten feststellen.

Des Griffin beginnt sein Buch „Wer regiert die Welt?“ S. 9, einem Bestseller auf dem Sektor der „Verschwörungstheorien“, mit folgenden Worten: "Kritiker der „Verschwörungstheoriein der Geschichte weisen zu Recht darauf hin, dass es, falls eine solche Verschwörung viele Jahrhunderte hindurch geben sollte, es auch eine „führende Kraft“ geben müsse, die die Verschwörung durch die verschiedenen Zeitalter hindurch gelenkt haben muss.“

Diese „führende Kraft“ scheint es zu geben. Zumindest, wenn man sie vor einem religiösen Hintergrund betrachtet. Wir wollen nun die Kräfte betrachten, die hinter den Illuminaten stehen.

Beginnen wir ganz am Anfang. Eine Kraft, die wider Gottes Wille handelt, tritt schon im ersten Bereich des AT in Erscheinung: Die Schlange. An dieser Stelle betritt zum ersten Mal der Widersacher Gottes den Plan. In der Heiligen Schrift wird hier zum ersten Mal das Wirken des Verführers auch genannt, Satan (Sadhana), oder Luzifer, wie Sie sich später nannte. Luzifer möchte den Menschen manipulieren und ins Verderben führen. Erstaunlicherweise wird die Schlange im Lauf der Geschichte immer wieder in verschiedenen Formen verehrt!

So kommt das Symbol der Schlange, die sich um die Sonne windet sehr häufig und in vielen Kulturen vor. Wir wissen, dass „die Illuminaten“, die „Erleuchteten“ bedeutet. So hat auch die Schlange die Menschen im Paradies erleuchtet und doch verdorben.

Die Schlange wird somit zum Symbol der geisteigen Erleuchtung und die Sonne zum Zeichen der physischen Erleuchtung. Doch in Wahrheit ist die Schlange Luzifer, der Gegenspieler Gottes: „Und es wurde geworfen der große Drache, der den ganzen Erdenkreis verführt, auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. (Off. Joh. 12, 9)

Jesus Christus wusste, dass Luzifer Macht über die Erde hatte (er war und ist ja der Herr der Welt!) und trotzdem kam er als Mensch geboren in den Herrschaftsbereich Luzifers! So versuchte Luzifer Jesus auf seine Seite zu ziehen, in dem er ihm alle Reiche der Erde anbot (Lok 4, 5-8)

Seit dem Fall Sadhanas vor ur-denklichen Zeiten (siehe auch „Die Wahrheit über den Ur-Knall“) scheint Sie (Er – nun im männlicher Gestalt als Luzifer) die Geschicke der Menschen zu lenken und weiter gegen den Willen Gottes zu arbeiten. Luzifer (lat.) bedeutet „Lichtbringer“. Er war der erste Illuminator und scheint die später auftauchenden Illuminaten inspiriert zu haben.

Die Spur der Schlange lässt sich weiterverfolgen, wenn man die Existenz einer „Bruderschaft der Schlange“ in Betracht zieht. Ob eine solche Bruderschaft wirklich existiert oder nicht, ein bestimmtes Währungssymbol - der Dollar - scheint ganz zufällig eine Schlange darzustellen, die sich um einen Stab windet. Ein sehr weit verbreitetes Symbol! Ein Hinweis auf das Wirken der Bruderschaft?

Nach dem Tod des Gründers der bayrischen Illuminaten, Adam Weishaupt, wurden die Ziele und Grundsätze der Geheimgesellschaft durch Albert Pike in den USA fortgesetzt. Die Luzifer-Verehrung und die wahre Gangart der „Erleuchteten“ werden in einer Rede aus dem Jahre 1889 (!) ersichtlich:

„Wir verehren einen Gott, aber es ist ein Gott, den man ohne Aberglauben anbetet. Die Religion der Freimaurer sollte von uns allen Eingeweihten höherer Grade in der Reinheit der luziferischen Lehre fortgeführt werden.“
(„Die Insider“ v. Gary Allen S. 222)

Schon im 19. Jahrhundert planten die Illuminaten die Welt zu erobern. Aus den Schriften geht hervor, dass sie dieses Vorhaben mit der Inszenierung von drei Weltkriegen durchsetzen wollten. Und all das unter der Schirmherrschaft des gefallenen Engels Luzifer? Offen wird sich das Böse niemals zeigen, denn seine Natur ist die List. Wie heißt es so schön im Werk des Mannes, der seinerzeit die Illuminaten ausspionierte – J.W. v. Goethes Faust: "Den Teufel merkt das Völkchen nicht, und wenn es es am Kragen hätte"

Dieser Luzifer, bzw. seine Nachfolger betätigen sich als die größten Gegner Gottes, nur wenige merken dies, und viele folgen ihren Versprechungen. Ihre Namen 'geistern' durch die esoterische Literatur mit vielen Durchgaben:

MAITREYA ("Maitreya Christus". Sein Meister-Name ist Morya; der Antichrist). Seine Jünger sind: Kuthumi, Venetianer, Serapis, Hilarion, Jesus Sananda, St. Germain ("aufgestiegene Meister"!)

Die so genannten „aufgestiegenen Meister"

Jesus Christus: "Obwohl die göttliche Lehrtätigkeit aus der Absolutheit nun besonders auf sie einwirkt, lassen sich diese entkörperten Meister nicht eines Besseren belehren. Sie halten beharrlich an ihrer Lehre von der Auflösung aller Formen fest, die durch die Erlösung auf Golgatha überholt ist. Sie sind es, die auf die Menschen in Ost und West telepathisch einwirken.

Besitzt der Mensch keine Festigkeit im Glauben an mich, den Christus, so kann er unter Umständen von solchen Seelen beeinflusst werden, die ohne Beachtung des freien Willens nur ihre Heilslehre durchsetzen sollen. Dadurch fällt so manche in eine geistige Umnachtung. Ein solcher Mensch wird zum Spielball dieser beharrlichen, unbelehrbaren Geschöpfe.

Auch entkörperte, ehemalige 'Meister', die auf den höherschwingenden Weisheitsplaneten der drei Vorbereitungsebenen zur Absolutheit leben und schon ein höheres geistiges Wissen haben, wirken über Telepathie auf die nach der Wahrheit suchenden Menschen ein. Sie beeinflussen jene, die nach höheren Idealen und nach geistigen Werten streben. Im besonderen werden von ihnen Menschen aus dem Osten durch Gedankenkraft berührt, die durch ihre seelische Entwicklung fähig sind, eine Funktion als Lehrer auf dieser Erde zu übernehmen. Sie werden sodann von den entkörperten Meistern über Telepathie in den Westen gesandt, denn es ist diesen Wesen ein leichtes, Menschen als Kanäle zu gewinnen.

Es bedarf keiner großen Vorbereitung, um telepathisch empfangen zu können. Allein schon der Wunsch nach geistigem Wissen und Erleben genügt, um eine Verbindung mit anderen Welten herzustellen. So kann der Mensch allein schon durch Meditationen, die sich auf die östliche Lehre beziehen, über die in ihm eventuell noch schlummernde Medialität auf telepathischem Wege empfangen.

Erkennet: Das nützen u.a. die so genannten Meister und senden ihre Botschaften in diese Welt zu denen, die dafür aufgeschlossen oder beeinflussbar sind. Die Telepathie, ohne Schutz des Geistes, ist niemals rein, weil hierfür sowohl die Seele als auch der Mensch keine Vorbereitungen benötigen.

Wer sich jedoch auf Mich einstimmen und ausrichten möchte, der muss z u e r s t seine Gehirnzellen von allen irdischen und menschlichen Eindrücken und Gewohnheiten reinigen und seine ätherische Seele läutern. Erst wenn der Adel der Seele sich im Äußeren zeigt, das heißt, wenn der Geist die Seele und den Menschen fühlbar durchströmt, ist der Mensch fähig, die göttlichen Impulse klar zu empfangen und auch rein wiederzugeben. ...

Wer nicht in die Stille Gottes einkehrt, sondern seine Seelenantenne auf verschiedene Sender ausrichtet, der kann aus dem göttlichen Tempel heiliger Liebe und Weisheit auch keine Weisungen empfangen.

Erst durch ein Leben der Läuterung und immer tieferer Hinwendung zu Gott, dem Allmächtigen, kommen Mensch und Seele in höhere Schwingung und richten sich dabei aus auf die Urkraft, den Wesenskern jeder Seele. Über den Wesenskern und die im Menschen befindlichen Bewusstseinszentren ("Chakren") empfängt der Mir Zugewandte sodann Meine heilige Kraft, die in die gereinigten Gehirnzellen einfließt, sich dort widerspiegelt und offenbart. Das heißt: Der Mensch kann erst dann für Mich zu einem brauchbaren Kanal werden, wenn er sich der Allharmonie, dem Göttlichen, nähert.

Ich wiederhole: Anders dagegen wirkt die Telepathie, die die so genannten Meister verwenden, um ihre Botschaften in diese Welt auszustrahlen. Durch Kräfte, die sie in die Gedanken östlicher, aber auch westlicher Menschen einfließen lassen – wobei sie nicht immer den freien Willen akzeptieren – bereiten sie den Boden für ihre Lehre auf.

Die Telepathie ist eine schnell wirkende Kraft, die jeder empfangen kann, der sich durch seine Willenskraft auf den Schwingungsbereich jener begibt, die mit diesen Kräften arbeiten.

Alle Menschen können, mehr oder weniger, je nach Veranlagung und je nach ihrer Willenskraft, empfangen. Wenn z.B. ein Mensch östliche Meditationen und Praktiken ausübt, begibt er sich bereits in den Einflussbereich östlicher Führung.

Wie Ich bereits offenbarte, strahlen die so genannten Meister das Wissen ihrer jeweiligen Erkenntnisbreite aus. So gelangt, je nach der Seelenreife der so genannten Meister, aus den verschiedenen Bewusstseinbereichen – von dem niedrigen Bereich der Ordnung, bis hin zur ätherischern Lichtmauer – über Telepathie Wissen in die Erdsphäre. Wer sich durch entsprechende Willenskraft und Meditation bewusst oder unbewusst auf einen dieser Sender einstimmt, kann auch von dort empfangen.

Damit die Meister in den jenseitigen Welten oder auch im Erdenkleide Erfolg bei ihrem Schüler haben, bewirken sie oftmals Folgendes:

Durch die Kraft der Gedanken senden sie jeweils einen Strahl auf das sechste und vierte Bewusstseinszentrum ("Chakra"), auf die beiden stark aktiven Bewusstseinsbereiche, die den geistigen Kreislauf im Menschen fördern und beschleunigen. Diese Energiezufuhr, die von außen über Telepathie gegeben wird, regt den geistigen Kreislauf an. Dadurch kommen sämtliche Bewusstseinszentren und auch der physische Leib für kurze Zeit in erhöhte Schwingung. Solange diese magisch Einstrahlung anhält, ist es sodann dem eventuell Meditierenden, der in Verbindung mit seinem Meister steht, möglich, einige geistige Bilder zu schauen oder die Gedanken des Meisters aufzunehmen.

Diese Bilder sind jedoch nicht von Gott gegeben, sondern sie wurden von einem Meister ausgelöst, um seinen Schüler an sich zu fesseln. Das gehört zur schwarzen Magie und ist Beeinflussung des freien Willens. Außerdem ist es ein gesetzwidriger Eingriff in den geistigen Kreislauf.

Labile Menschen können durch solche Zuwiderhandlungen eines derartigen Meisters geistige Störungen erlangen oder körperliche Schäden erhalten. Der geistige Kreislauf ist das Gesetz des Geistes. Er darf gesetzmäßig nur von dem Menschen selbst angeregt werden, der die Gesetze Gottes erfüllt. Dann geschieht die erhöhte Aktivität dieses geistigen Kreislaufs über den Wesenskern der Seele. Das ist gesetzmäßig und trägt zur wahren geistigen Entwicklung und zur Gesundung der Seele und des Leibes bei. Alles andere ist gesetzwidrig und birgt mannigfache Gefahren.

Eine große Zahl östlicher Lehrer, sowohl der verkörperten als auch der entkörperten, nimmt keine Rücksicht auf den seelischen und physischen Zustand des Einzelnen. Er ist ihnen meistens weder fühl- noch schaubar, weil ihre Wahrnehmungsfähigkeit für die feinen Seelenschwingungen ihres Nächsten nicht immer ausreicht.

Die verkörperten Lehrer, die durch Telepathie getrieben sind, lehren, ohne tiefer auf den Einzelnen eingehen zu können. Sie fragen nicht, ob er gemäß seinem Bewusstsein in der Lage ist, die von ihnen gegebenen Techniken und Meditationen seelisch und auch physisch zu bewältigen. Sie lehren, wozu sie gedrängt werden.

Alle, die sich schutzlos niederen Lehrern ausliefern, die mit ihrem religiösen Glauben und ihrem Wissen Geschäfte machen, stehen nicht absolut unter der Obhut des Geistes. Denn jene, die nur ihr Wissen verkaufen wollen, weisen nicht auf die Gefahr hin, in der ein Mensch schwebt, der die Kräfte des Geistes, die Ätherkräfte, ohne ein gesetzmäßiges Leben anregt.

Selten erklären die so genannten Meister ihren Anhängern, dass der Mensch, der Empfänger, Schaden leidet, wenn er sich auf mehrere Sender ausrichtet. Viele dieser östlichen Meister sind bestrebt, ihre Lehren um jeden Preis in den Westen tragen. Obwohl sie das Gesetz von Ursache und Wirkung kennen, bedenken sie nicht, dass der Schaden, den sie dem Nächsten durch falsche Belehrungen und Methoden zufügen, auch für sie eine Seelenbelastung bedeutet. Aber auch der Betroffene, der eventuell durch eigenes falsches Verhalten an Seele und Leib Schaden nahm, belastet sich, da er nicht gemäß den Geboten geprüft hat. Wer glaubt, diese übergehen zu können, indem er angebotene Techniken oder Meditationen ausübt, die keine eigene Anstrengungen zur Verwirklichung der ewigen Gesetze verlangen, verstößt gegen sie und belastet seine Seele.

Viele Menschen fallen durch die Gewissenlosigkeit solcher Lehrer, durch ihre eigene Leichtgläubigkeit und durch die Annahme, einen bequemen Weg gefunden zu haben, um Gott näher zu kommen, in die Hände dunkler Mächte, in die schwarze Magie. Gelangen sie dabei in den Einflussbereich solcher niederer Wesen, so wird ihnen viel Geistkraft entzogen. Die sich darauf einstellende Willensschwäche macht sie zum Spielball derer, die die Menschheit verunsichern.

O erkennet, Meine Kinder: Allein schon durch das Aneignen von Wissen aus Büchern, die nicht auf die Befolgung der Gesetzmäßigkeiten Gottes hinweisen, kann ein labiler Mensch seine Antenne auf Sendebereiche ausrichten, die ihn, zuerst unmerklich, später dann merklich, beeinflussen. Will sich sodann derjenige dem Einfluss dunkler Mächte entziehen, so ist er oftmals zu schwach, die dafür notwendigen Willenskräfte aufzubringen, weil ihn die niederen Mächte die Lebens- und Willenskraft entzogen haben.

Ich wiederhole: Wer durch Telepathie empfängt ohne Führung oder Zulassung des Gottesgeistes, der kann sicher sein, das ihm kein reines Wissen übermittelt wird.
Wer nicht auf dem Pfad der Läuterung, Selbstlosigkeit, Demut und Nächstenliebe wandelt und noch immer unter dem Zwang seiner menschlichen Individualität steht, dessen Gehirnzellen sind nicht gereinigt. Sie vermischen ihr Wissen mit dem, was eingespiegelt wird. Denn das im ungereinigten Empfänger, im Gehirn, vorhandene angelesene Gut und die menschlichen Vorstellungen werden durch telepathische Einflüsse angeregt. Beide vermischen sich mit den telepathisch vermittelten Botschaften und werden sodann durch weitere telepathische Impulse, die vom Sender ausgehen, in die Welt weitergegeben. Auf diese Weise gelangen Unwahrheiten und starke Gegensätzlichkeiten in diese Welt. ...

Wer in der wahren Schule des Geistes Gottes sein Leben erkennt, seinen Menschen läutert und seine Seele reinigt, der wird sensitiv für das Wahre. Er wird nicht der Spielball von unreinen Wesen und Meistern, die jetzt durch die erhöhte Einstrahlung der Urkraft ihre Vorstellungen und Welten schwanken und schwinden sehen."
Ein kleiner Beitrag zu einer notwendigen Unterscheidung von: http://www.liebe-licht-kreis-nuernberg.de/

Legt die Rüstung Gottes an!

„Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.

Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft:

Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen.

Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen!

Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen, auch für mich: dass Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden, als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin.

Bittet, dass ich in seiner Kraft freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist. (Eph 6, 11 – 20)